Grünen-Fraktionschefin Cornelia Lüddemann (MdL) auf Zeitzbesuch

In ihrem Instagramprofil lesen wir von Cornelia Lüdemann als eine „Kämpferin für ein buntes und fröhliches Sachsen-Anhalt“. In einem Post dort schreibt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag von Sachsen-Anhalt:

Ich habe großen Respekt vor diesem Projekt. Die Freude und der Optimismus sind ansteckend und beispielgebend für diese Region im Umbruch.

Bestückt hat sie den Post mit Fotos der Zeitzer Nudelfabrik. Lüddemann hatte bei ihrem Zeitzbesuch letzte Woche (20.5.) dort die Mahnkes getroffen, probesitzen im Loft und staunen inklusive.  Sie zeigte sich nicht nur hier beeindruckt von den „Unglaublich optimistischen und tatkräftigen Menschen“, die sie in Zeitz getroffen habe.
Denn im Anschluss informierte sich die Politikerin, von Martin Stein (Projektbüro „Stadt der Zukunft Zeitz“) und Ines Will (Referat Wirtschaftliche Entwicklung) über das ZEKIWA-Gelände begleitet, über die Projekte rund um den Strukturwandel. Das Sachsen-Anhalt-Projekt „Neues Europäisches Bauhaus“ und die Eindrücke wie Begegnungen in der Nudel und dem Kunsthaus trafen offensichtlich den Nerv der Grünen-Politikerin. Sie konnte sich überzeugen: an dem oben zitierten „bunten und fröhlichen Sachsen-Anhalt“ wird auch in Zeitz intensiv gearbeitet.
Das, so scheint es, hat wohl auch ihren Fraktionskollegen Sebastian Striegel überzeugt, der den Besuch begleitete. Denn seine Fraktionschefin ließ nun durchblicken, er würde im Kunsthaus (alte Stadtbibliothek) ein Büro einrichten. Zuwachs? Immer gerne.

Fotos: Bastian George

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