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Wie wollen wir leben? In welchen Häusern, in welchen Städten wollen wir wohnen?

Diesen Fragen für das 21. Jahrhundert stellt sich die Initiative der Europäischen Kommission „Neues Europäisches Bauhaus“ angesichts großer ökologischer und sozialer Herausforderungen. Vom historischen Bauhaus inspiriert, geht es darum, Nachhaltigkeit, Funktionalität und Ästhetik miteinander zu verbinden. In Sachsen-Anhalt bilden Hochschulen, Kultur- und Forschungseinrichtungen, Vereine und Unternehmen ein Netzwerk für das Sachsen-Anhalt-Projekt zum Neuen Europäischen Bauhaus.

Am 28. und 29.03 2022 präsentieren die Netzwerkpartner die Ergebnisse einer ersten Arbeitsphase.

Bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Sandra Georgi vom Projektbüro der Stadt Zeitz (0151 /23 25 51 79 oder projektbuero.zz@saleg.de) wenden!

Wie wollen wir leben? In welchen Häusern, in welchen Städten wollen wir wohnen?

Diesen Fragen für das 21. Jahrhundert stellt sich die Initiative der Europäischen Kommission „Neues Europäisches Bauhaus“ angesichts großer ökologischer und sozialer Herausforderungen. Vom historischen Bauhaus inspiriert, geht es darum, Nachhaltigkeit, Funktionalität und Ästhetik miteinander zu verbinden. In Sachsen-Anhalt bilden Hochschulen, Kultur- und Forschungseinrichtungen, Vereine und Unternehmen ein Netzwerk für das Sachsen-Anhalt-Projekt zum Neuen Europäischen Bauhaus.

Am 28. und 29. März präsentieren die Netzwerkpartner die Ergebnisse einer ersten Arbeitsphase. Ideen für den ZEKIWA-Altstandort.

28. März:
Studierende der Hochschule Anhalt, Facbereiche Architektur und Design zeigen ihre Zukunftsideen.
28. März bis 01. April 2022, Roßmarkt 14 (ehem. Mac Paper)

Bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Sandra Georgi vom Projektbüro der Stadt Zeitz (0151 /23 25 51 79 oder projektbuero.zz@saleg.de) wenden!

Die Teilnahme erfolgt auf Einladung

Zukunftsquartier Altstandort ZEKIWA

Fabriken für Kinderwagen prägten viele Jahrzehnte die Industriestadt Zeitz. Daraus entstand 1946 der VEB ZEKIWA. Babys aus der DDR und vielen anderen osteuropäischen Ländern lagen bis 1990 in einem Kinderwagen aus Zeitz. Die größte Kinderwagenfabrik Europas prägte wie kaum ein anderer Industriebetrieb Identität und Image der Stadt.

1992 wurde die Kinderwagenfabrik geschlossen und große Teile abgerissen. Seitdem ist der historische Standort eine Industriebrache zwischen Bahnhof, Weißer Elster und Altstadt. Für das Areal werden im Rahmen des Sachsen-Anhalt Projektes für das Neue Europäische Bauhaus Ideen und Konzepte für ein Zukunftsquartier gesucht, die schrittweise umgesetzt werden können.

Der Experten-Workshop diskutiert dafür Zukunftsthemen und -Perspektiven.

Ablaufplan siehe unten.

 

Die Teilnahme erfolgt auf Einladung!

Wie wollen wir zukünftig leben? Wie sehen die Häuser und Städte der Zukunft aus? Die Initiative Neues Europäisches Bauhaus (NEB) der Europäischen Kommission stellt diese Fragen für das 21. Jahrhundert angesichts großer ökologischer und sozialer Herausforderungen. Die Stadt Zeitz bewirbt sich aktuell mit weiteren Partnern aus Sachsen-Anhalt für die Durchführung eines NEB-Vorhabens. Im Zentrum steht dabei das Areal des ZEKIWA-Altstandorts in Zeitz, das im Sinne des Dreiklangs der NEB-Prinzipien Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusion entwickelt werden soll.

Wir wollen Ihre Perspektiven auf die Entwicklung des Areals des ZEKIWA-Altstandorts in Zeitz teilen und diese mit weiteren Teilnehmenden aus Wirtschaft, Kultur und Politik/Verwaltung zu diskutieren.