10 Wochen lang haben 6 Projektteams im Creative Lab
an ihren Projektideen gearbeitet.
Jetzt liegt die Dokumentation vor (blättern und laden).
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Den Sommer über waren Zeitz und die Zeitzer Nudel in aller Munde. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes hatte hierher zum Creative Lab #2 Kohle Ideen aufgerufen. In unseren Storys und Social Media Kanälen haben wir darüber berichtet.
Jetzt legt das Kompetenzzentrum seine Dokumentation über Projektverlauf und Ergebnisse vor, die wir hier bereitstellen. Unter anderem kommen hier die ProtagonistInnen vor Ort zu Wort. Und Thesen werden natürlich auch aufgestellt.

Was TeilnehmerInnen sagen

Die größte Erkenntnis im Prozess war, dass mit der richtigen Unterstützung scheinbar Unmögliches möglich wird und Deadlines zu Höchstleistungen anspornen. Darüber hinaus unterscheidet sich das Creative Lab im Vergleich zu anderen Förderungen durch seinen Laborcharakter: Dass das vorgestellte Projekt ein ergebnisoffener Entwurf sein durfte, dessen Ausgang sich im Rahmen des Durchführungsprozess noch einmal verändern konnte, war eine für uns neue Herangehensweise. (Nina Rüb, Café Caracho)

Die Dokumentation zur Ansicht und zum Herunterladen:

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Stimmen aus Politik und Verwaltung

Wir können und müssen ein attraktives und innovationsoffenes Umfeld schaffen, in dem man gerne lebt und arbeitet – und hier ist die Dynamik und Schaffenskraft der Kultur- und Kreativwirtschaft ein wesentlicher Motor. […] mit dem Creative Lab ist es gelungen ein echtes, bundesweit wahrnehmbares Schlaglicht auf Zeitz und das Mitteldeutsche Revier zu werfen. (Rainer Robra, Staats- und Kulturminister Sachsen-Anhalt)

Zeitz ist eine Stadt der Freiräume und der Chancen. Und die Teams und OrganisatorInnen vom Creative Lab haben diese Freiräume genutzt und in wenigen Wochen gezeigt, was hier alles möglich sein kann.“. (Christian Thieme, Oberbürgermeister Zeitz)

Sechs Thesen zum erfolgreichen Innovationslabor

#1 Ohne Netzwerk geht nichts

#2 Strukturwandel wird vor Ort gestaltet

#3 Innovation braucht Creative Bureaucracy

#4 Ergebnisoffenheit ist eine Grundvoraussetzung für Innovation

#5 Unternehmer*innen statt Strukturen fördern

#6 Kultur- und Kreativwirtschaft bei Transformationsprozessen an den Tisch holen

Mehr dazu auf Seite 19 der Dokumentation.

Was fangen wir nun jetzt mit Ergebnissen und vor allem den Erkenntnissen aus diesem Prozess an? Wir beginnen damit, die sechs Thesen ernst und sie aufzunehmen. Denn, obwohl noch am Anfang sind wir schon mittendrin im Strukturwandel.

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