ZEIT FÜR ZEITZ

Im Dossier  „PERSPEKTIVE LEERSTAND“
beleuchtet die BAUNETZWOCHE drei Städte.
Und nahm sich „Zeit für Zeitz“.

Etwas über Neubelebung

Sie werde sich für eine der Januarausgaben ihrer BAUNETZWOCHE dem Thema „Perspektive Leerstand“ widmen, ob wir aus Zeitz Lust darauf hätten. Hatten wir. Angefragt hatte Diana Artus. Sie ist Senior Editorin bei BauNetz Berlin. Drei Städte hat sie im Blick: Wittenberge, Luckenwalde und eben Zeitz. Ostdeutsche Kleinstädte mit ähnlichen Problemen nach der Wende. Ehemals gut aufgestellt kämpfen sie jahrelang mit Bevölkerungsverlust und damit einhergehenden wirtschaftlichen Problemen. „Doch nun gibt es erste Anzeichen für eine Neubelebung…“ schreibt BaunetzWoche, „…Denn der Leerstand und die inhaltlichen Freiräume, die solch abgeschrieben geglaubte Orte boomenden Großstädten wie Berlin oder Leipzig gerade wegen ihres Schrumpfungsprozesses voraushaben, ziehen vermehrt Menschen an, die ihr Umfeld gestalten und Neues ausprobieren wollen.

Wir verabreden uns für Ende November. Dann kam Corona und die Weisung, keine Außentermine zu machen. Doch es blieb bei Ende November und einem langen Austausch per Videokonferenz. Später sprechen wir noch über weitere Quellen und Fotos, die von der Redakteurin nun vor Ort nicht drin waren.

Wie sehen die Ansätze in den Städten aus? Wer sind die Protagonist:innen? Was hilft, was hemmt? Und, wie kommt das bei den Menschen an? Diesen und ähnlichen Fragen geht Artus in ihrem Beitrag nach.

Nun, heute am 13. Januar ist die Ausgabe veröffentlicht. Der Beitrag „Zeit für Zeit“ ab Seite 15.

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Zeitz und die Medien

Es ist vieles im Wandel in diesen Zeiten. Auch in Zeitz. Gewandelt hat sich augenscheinlich der Blick der Medien auf die Elsterstadt. Sie zeichnen inzwischen andere Bilder. Die Sprache hat sich verändert. Ja, es gibt sie noch, jene Ruinen, die allzugern und viel zulange das Klischee der Geisterstadt zu bedienen halfen. Jetzt ist aber von Chancen die Rede. Von Perspektiven und Belebung. Wir alle, ob Protagonist:in im Strukturwandel oder Einwohner:in, sind gut beraten, an diesen Bildern weiter zu malen, die Worte über unsere Stadt wohl zu wählen, die Probleme nicht zu übersehen, uns ihnen aber lösungsorientiert zuzuwenden. Mit dem Blick in die Zukunft. Es morgendämmert im Revier. Zeitz ist im Wandel.

Über BauNetz

Nach der Gründung unter dem Bertelsmanndach als Baufachinformation liegt der Fokus von Baunetz heute auf Architekten und Planer als Zielgruppe. Inzwischen ein Unternehmen der Infopro Digital mit Sitz in Paris verzeichnete Baunetz lt. Wikipedia 2018 nach IVW-geprüften Angaben im Monatsdurchschnitt über 1 Million Besuche und gut 10 Millionen Seitenabrufe. Hier präsentierte Baunetzwoche erscheint als PDF-Magazin. Baunetz gibt einen täglichen Newsletter heraus, der sich zunehmender Beliebtheit auch außerhalb o.g. Zielgruppen erfreut. Das liegt in hohem Maße an Qualität und Aktualität, wie am inhaltlich wie visuell exzellent bedienten Themenquerschnitt.

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