Strukturwandel – Leitbild für Mitteldeutsches Revier

Innovationsregion startet Zukunftswerkstatt

In Zukunftswerkstätten sollen sich Einwohnerinnen und Einwohner der neun Gebietskörperschaften aktiv an der Erarbeitung des Leitbildes zur Strukturentwicklung im Mitteldeutschen Revier beteiligen. Auftakt ist am 13. September 2019 in Zeitz

WIE WOLLEN WIR 2040 IN DER REGION LEBEN?

Das ist die Leitfrage, unter der die Innovationsregion Mitteldeutschland Bürgerinnen und Bürger aufruft, sich am Prozess zur Gestaltung des Strukturwandels zu beteiligen. Es geht um die Entwicklung eines Leitbildes für die Mitteldeutsche Region. „Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Innovationsregion Mitteldeutschland sind dazu eingeladen, sich an den Zukunftswerkstätten zu beteiligen,“ heißt es dazu in einer Presseerklärung. Etwa 60 Menschen sollen je Werkstatt beteiligt werden.
Ergebnisse, so in der Mitteilung, würden im Jahr 2020 als Leitbild an die sieben Landräte und zwei Oberbürgermeister übergeben. Eine interaktive mobile Präsentation wird alsdann in den Regionen Einwohnerinnen und Einwohner vorgestellt.

Wege der Beteiligung

  • Die Hälfte der Teilnehmenden wird per Zufallsauswahl aus dem amtlichen Melderegister ausgewählt und persönlich zur Teilnahme eingeladen.
  • Die Möglichkeit, sich für einen Platz in der Zukunftswerkstatt zu bewerben.
    zum Onlineformular
  • Ideen, Vorschläge und Anregungen können via Onlinebeteiligung über die Webseite der Innovationsregion Mitteldeutschland eingebracht werden. Die werden im Vorfeld der jeweiligen Zukunftswerkstätten gesichtet und fließen in deren Ausgestaltung ein.
    zum Onlineformular

Götz Ulrich, Landrat des Burgenlandkreises erklärt dazu:

„Auf Grundlage von Bedarfsuntersuchungen, Machbarkeitsanalysen und regionalwirtschaftlichen Studien erarbeitet die Innovationsregion Mitteldeutschland bis 2021 ein Leitbild zur Gestaltung des Strukturwandels im Mitteldeutschen Revier. Dieses enthält neben einer gemeinsamen Vision für die Region im Jahr 2040 auch Leitlinien, die als Orientierungsrahmen für die Planung, Bewertung, Umsetzung und Erfolgskontrolle konkreter Projekte dienen werden. Mit den jetzt startenden Zukunftswerkstätten wollen wir die Einwohnerinnen und Einwohner aktiv an diesem Prozess beteiligen.“

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